QFC Florettfechter beim internationelen QuB-Turnier in Jena im Einsatz

Beim internationalen Turnier in Jena am 23. und 24. September hieß es für die Florettfechterinnen Nadine Schäfer und Maria Adrian gleich zweimal in der bisherigen Saison ihr Können unter Beweis zu stellen. Nadine, die erst vor kurzem nach einer mehrmonatigen Verletzungspause ins Training zurückkehrte, fand unter den 139 Starterinnen in der Altersklasse der A-Jugendlichen mit fünf Siegen und einer Niederlage gut ins Turnier. Maria folgte der Teamkollegin mit gleichem Vorrundenergebnis in die Direktausscheidungskämpfe der 128 besten Fechter. Nach zwei sicheren Siegen zog Maria mit einer Zitterpartie gegen Inga Schiffner mit 15:14 ins Achtelfinale ein. Gegen die Mitfavoritin Ainhog Vogel aus Tauberbischhofsheim musste sich Maria am Ende mit 9:15 geschlagen geben und schied als 15. aus dem Turnier aus. Für Nadine, die zunächst ebenfalls zwei Siege erlangte, war das Turnier eine Runde eher beendet. Mit einer 8:15 Niederlage gegen Svenja Staschek aus Würzburg beendete Nadine das Turnier auf Platz 22.

Rubina Gesch, die in Jena erstmals auf einem internationalen Turnier der A-Jugendlichen startete, überraschte die Trainer mit ihrem Einzug ins 128er K.O. und wurde am Ende 108.

Bei den Junioren in Jena, wo sowohl Nadine als auch Maria starten durften, erreichte Nadine unter den 115 Teilnehmerinnen nach guter Vorrunde und einem deutlichen 15:4 Sieg im ersten Direktausscheidungskampf am Ende Platz 48. Für Maria, die mit drei Siegen und drei Niederlagen ebenfalls die Vorrunde überstand, war das Turnier bereits mit dem ersten K.O.-Rundengefecht auf Platz 74 beendet.

Im Wettbewerb der Herren konnten Philipp Kröger und Justin Arndt unter insgesamt 145 Teilnehmern erste wertvolle Punkte für die Deutsche Rangliste der Junioren sammeln. Zunächst zogen beide Quernheimer Fechter mit starker Leistung in der Vorrunde in die Direktausscheidungs-kämpfe der besten 128 Fechter ein. Sowohl Justin als auch Dennis gewannen ihr erstes K.O.-Gefecht deutlich mit 15:6 gegen ihre Gegner. Auch im 64er K.O. waren die Gegner der Beiden chancenlos. Erst in der Runde der letzten 32 mussten sich die Teamkollegen ihren Gegnern geschlagen geben. Justin wurde am Ende 31., Philipp 23.