Geschichte

1988 entstand aus der „Sport AG Fechten” an der Grundschule Quernheim der Quernheimer Fechtclub. Durch konzentrierte Nachwuchsarbeit und die Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Gemeinde Kirchlengern stieg die Zahl der jugendlichen Fechtsportler schnell an. Noch heute kommt der größte Teil der Mitglieder des Quernheimer FCs aus den Ortsteilen Quernheim und Stift Quernheim. Doch auch Jugendliche aus weiter entfernten Orten wie Bünde, Herford oder Espelkamp besuchen mittlerweile das Training beim QFC.
Glücklich erwies sich für den Fechtsport in Kirchlengern der Neubaubau der Sporthalle in Quernheim im Jahr 1989. Dem Quernheimer FC stehen seitdem Unterflurverkabelungen für 10 Fechtbahnen zur Verfügung, was den Trainingsbetrieb erheblich vereinfacht. Auch in der 1998 fertiggestellten Sporthalle im Ortsteil Kirchlengern sind Vorrichtungen für den Aufbau von sechs Fechtbahnen installiert. Zudem wurden für die Deutschen Meisterschaften 2000 im Damenflorett zwei Hängeverkabellungen in der Turnhalle Stift Quernheim installiert.

Seit 1996 ist der Quernheimer Fechtclub Mitglied im Projekt Talentsichtung/Talentförderung  des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. Dies hat die Zusammenarbeit des Vereins mit den Schulen der Gemeinde Kirchlengern noch verstärkt. Neben den Talentsichtungsgruppen an den Grundschulen, über die der Quernheimer Fechtclub den größten Teil seiner Nachwuchssportler bezieht, gibt es bereits Talentfördergruppen an der Erich-Kästner-Gesamtschule in Kirchlengern und am Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Bünde.

Auch um die Zusammenarbeit mit den anderen Fechtvereinen in Ostwestfalen ist der Quernheimer Fechtclub seit langem bemüht. Zu diesem Zweck schlossen sich der MTV Minden, die TG Herford, der TV Gütersloh, der TV Paderborn und der Quernheimer FC zur Fechtgemeinschaft OWL zusammen, um gemeinsam die Interessen des Fechtsportes in ihrer Region besser vertreten zu können. 2005 kam der erste große Umschwung im immer noch jungen Verein. Der Vorstand wechselte und wurde erweitert.

Im Jahre 2007 bekam der QFC dann sein lang ersehntes Vereinsheim, das in der Quernheimer Sporthalle integriert ist.